Buch-Empfehlungen:
Zur geplanten Ausgabe des ersten Buches von Ron Hard, "Currywurst, extra scharf !",
im Februar 2012, stellt der Verlag täglich Fragen an den
Autor. Hier soll man mehr darüber erfahren, was es mit der Currywurst so
auf sich hat. Und, was Ron Hard antreibt, zu schreiben: warum er "seinen
Arsch retten muss", um nicht unter zu gehen.
In diesem Zusammenhang verweist der Verlag auch auf die existenziell-finanzielle Komponente, die für
einen Autor mit dem Verkauf seiner Werke verbunden ist:
"Der Mensch lebt
nicht vom Ruhm allein".
Deshalb bietet der Kwalae Verlag die
Neuerscheinung "Currywurst, extra scharf !" , handsigniert von Ron Hard, im zeitlich begrenzten Vorverkauf an. Details dazu am Ende dieses Artikels.
Hier die 12. Frage an Ron Hard.
Was macht die Currywurst so geil?
Hm, schau mir mal in die Augen. Näher. Was
siehste? Nix? Du Ignorant! Du hast soeben das Wichtigste an dieser
Frage gesehen, nämlich das Auge des Betrachters. Und allein in ihm liegt
es, ob er eine Currywurst geil findet oder nicht.
Schau, fast jede Art Wurstwaren lässt mich
kalt. Ausgenommen südländische Spezialitäten, oder einer frischen
Münchner Weißwurscht. Auch einer Currywurst gewinne ich kaum etwas ab,
so als Wurst an sich. Ist es aber diese bestimmte Variante, diese extra
Scharfe, da beginnt sich was zu regen.
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Poldis Hörspielseite schreibt:
Ein heruntergekommener Boxer, ein Saboteur im spanischen Bürgerkrieg,
ein Wilderer in Kenia, Fischer, die schon lange keinen Fang mehr
eingebracht haben. Ein vom Wundbrand in Todesnähe gebrachter Tourist,
ein von Umständen zum Menschenschmuggel gezwun
gener Mann, ein
desillusionierter Sanitäroffizier, ein in die Jahre gekommener
Stierkämpfer ' all jene sind in dieser großen Sammlung vereint'
>>>Mehr>>>
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Der Staat will nur unser Bestes.
Gesundheit: Höchste Bürgerpflicht!
Zerrbild unserer Zukunft?
Science Fiction?
Wir sind eher ganz nah dran.
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»Adrienne Braun hat Sinn und Unsinn unseres Alltags in der kleinen
Form, in kleinen Texten, teils kritisch, teils amüsiert beschrieben, zum
vollen Genuss des Lesers.«
H. Schlaffer
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die skurillen Figuren und die sarkastisch-humorvolle und manchmal sehr
direkte Sprache ("Verpiss dich du Wortwichser", gemeint ist der
Ich-Erzähler, Schriftsteller von Beruf, S. 27), könnten eben so gut,
oder fast noch mehr im morbideren Wien spielen, wie in der als eher
"beschaulich" bekannten Tübinger Universitätsstadt. Wer aber, weil er
hier studiert hat, oder aus irgendwelchen anderen, völlig abwegigen
Gründen, wie zum Beispiel hier geboren zu sein, sich etwas länger in
dieser Kleinstadt aufgehalten hat, wundert sich nicht wirklich über die
etwas sonderbaren Geschehnisse in diesem wunderbaren Kriminalroman
(Heimatkrimi) von
Wolfgang Kirschner, erschienen im Tübinger Silberburg-Verlag...
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