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Eingetragen am Saturday, January 29, 2011 5:09 PM
 ist nicht das Panorama, das sie von oben sehen können, sondern der Weg dahin und das "Ankommen" dort."
Sichtweise (sinngemäße Aussage ) von Andy Holzer, von Geburt blinder Bergsteiger, in "Tietjen u. Hirschhausen", NDR, 22.01.2011
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Eingetragen am Saturday, January 29, 2011 4:41 PM
 „Lang ist der Weg und beschwerlich, der hinaus ins Licht führt aus der Hölle.“
John Milton
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Eingetragen am Saturday, January 29, 2011 1:57 PM
 Unvergessen, nie gelesen: Homers Odyssee, verfasst im späten 8. Jahrhundert vor Christus, jetzt hören: Lifeaufnahme aus den Münchner Kammerspielen
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Eingetragen am Friday, January 21, 2011 12:18 PM
 "... Da machte Schamchat ihren Busen frei, tat ihren Schoß auf, und er nahm ihre Fülle. Sie fürchtete sich nicht, nahm seinen Atemstoß hin. Sie breitete ihr Gewand aus, und er wohnte ihr bei ...
ca. 3. Jahrtausend v. Chr.
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Eingetragen am Thursday, January 20, 2011 1:04 PM
 "Die berührendste Geschichte die ich jemals gelesen habe!" Die schönste und treffendste Kritik: "Ein
schönes, stilles, eindringliches Stückchen Prosa, eine Geschichte, die
froh stimmt und traurig macht, so ein schmales Buch, das man in zwei
Stunden ausliest, und dann lässt es einen tagelang nicht in Ruhe."
(Ostdeutscher Rundfunk)
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Eingetragen am Thursday, January 20, 2011 12:48 PM
 Meine liebste Rezension: ...In diesem Roman geht es, wie so oft, um die Liebe und um die Feuerwerke
und Strudel im Kopf und im Körper, die sie auszulösen vermag. "Er
wusste, dieses Gefühl war Glück, aber es raste ihm durch Brust und
Magen, als wäre es Verzweiflung." Kennen wir das nicht? Aber hätten wir
es so auch sagen können?...
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Eingetragen am Thursday, January 20, 2011 12:34 PM
 Die neulateinischen Basia (1539) des niederländischen Dichters Johannes
Secundus (1511-1536) variiert
in insgesamt neunzehn Gedichten ihr Leitthema des Kusses auf immer neue
Weise
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Eingetragen am Friday, January 07, 2011 2:17 PM
An den Pranger: Missstandsgedichte
"Dagegen"– der neue Lyrikband von Hartmut Brie
Schlechthin durchwachsen die Konflikte vielleicht manchmal aufgebläht oder einseitig gedeutet. Allerdings verheerend die Intoleranz geradewegs angesagt oder wortreich eingeläutet. Die Not ist unteilbar und wird zögerlich geteilt öfters falsch eingeschätzt oder üppig verwaltet. Die Kriege sind unerklärlich und werden verklärt teils grausam geführt oder heimlich gleichgeschaltet. |
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